Artikel-Schlagworte: „Virales Marketing“

Pssst… Virales Marketing

Montag, 12. Oktober 2009

psssst...yo buddy -need a contact ??????

Als Viral-Marketing bezeichnet man alle Techniken, Kunden zu animieren, angebotene Produkte und Dienstleistungen weiter zu empfehlen. Die Kunden transportieren die Leistung kostenlos weiter.

Kleine unbekannte Unternehmen (Erhöhung des Bekanntheitsgrad/ Abverkauf) sowie auch Großkonzerne (Branding/ Erreichen neuer Zielgruppen) versuchen sich im Viralen Marketing. Die Erfolgsaussichten der Kampagnen sind nicht immer groß.

Effekte des Viralen Marketings sind nur begrenzt planbar. Folgene Plannungsparameter sind vorhanden:

  • das Virus (Stickiness-Factor),
  • die Überträger (The Few) und
  • der Nährboden (Power of Context)

Virales Marketing kann aber auch zu unerwünschten Effekten führen.

Wenn man Kunden aktiv werden läßt, riskiert man eine unkontrollierte

  • Weiterentwicklung der Marketing-Botschaft,
  • Beschleunigung oder Verlangsamung der Verbreitungsgeschwindigkeit,
  • Ausdehnung, Verkürzung oder Verlagerung des Verbreitungsgebietes und
  • Ausdehnung oder Begrenzung der Zielgruppen oder auch die Ansprache von Zielgruppen, die man nicht erwartet hat oder auch unerwünscht sind
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So geht Virales Marketing heute

Mittwoch, 19. August 2009

ulla-sixt

Das Rezept für erfolgreiches Viral Marketing: Man nehme einen aktuellen Medien Skandal, wie die Dienstwagenaffäre der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt und mixe dies mit einem treffsicheren Slogan. Fertig ist die neue Werbekampagne des Autovermieters Sixt und die kreative Werbebotschaft wird, sowie jetzt gerade, in Internetforen, Blogs oder durch Tell-a-friend rasend schnell verbreitet.

Hier seht Ihr ein Beispielvideo für erfolgreiches virales Marketing:

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Empfehlungsgenerator Virales Marketing

Mittwoch, 8. April 2009

viral-marketing

Virales Marketing im Internet ist nicht nur ein effizienter, sondern auch ein vergleichsweise kostengünstiger Empfehlungsgenerator mit hoher Reichweite. Das virale Marketing verdankt seinen Namen der dramatischen Schnelligkeit und der exponentiellen Wirkung, mit der sich eine Botschaft – meist per eMail oder über Foren, Blogs und Chats – virusartig im Internet ausbreitet, ohne dass darauf Einfluss genommen werden kann, wen sie wann erreicht.

Der überwältigende Vorteil ist der, dass die Botschaft von einem Menschen kommt, den man kennt – und nicht von einem anonymen Anbieter. Wenn die Empfehlung ohne erkennbaren äußeren Einfluss ausgesprochen wird, wirkt sie glaubwürdig und ehrlich. So kann im Web jeder User als kostenloser Verkaufshelfer agieren. Allerdings kann nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden, ob die Botschaft eine positive oder eine negative Richtung nimmt. Was einmal in Umlauf gerät, ist nicht mehr zu stoppen. Und (fast) nie mehr zu löschen. Das macht virales Marketing so spannend – und auch gefährlich.

Dabei soll der Überträger nicht nur animiert werden, die Botschaft aktiv zu verbreiten, er soll außerdem den Empfänger der Botschaft zur Weitergabe motivieren. Ihre Kampagne muss also beiden Seiten Nutzen versprechen. Dies kann gelingen, wenn Sie beispielsweise

  • etwas Unterhaltsames bieten
  • den Spieltrieb anregen
  • etwas völlig Neues bieten
  • etwas Einzigartiges bieten
  • etwas Sensationelles bieten
  • etwas Nützliches bieten
  • etwas zum Gewinnen ausloben

und wenn darüber hinaus

  • für die Nutzer möglichst keine Kosten entstehen
  • die Botschaft leicht übertragbar ist
  • der Absender (wenn möglich) für seine Arbeit belohnt wird.