
Das Medium Twitter hat viele Fans aber auch genauso viele Gegner. Für viele das beste Social Media Tool oder der schnellste Weg für neue Nachrichten. Manche wissen damit immer noch nichts anzufangen und halten es für nutzlos Oder halten es wie Google CEO Eric Schmidt als “Mailsystem for the poor”. Trotz allem habe ich eine nete Sammlung von 140 Twitter Tipps im Netz gefunden. Autor ist Kyle Lacy, der auch das Buch “Twitter Marketing for dummies” geschrieben hat”.
Auch Sixtus und Lobo äußern noch einmal kritische Töne
geschrieben am 27. Januar 2010 um 22:54 Uhr von admin
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Der Mikro-Blogging Dienst Twitter spaltet die Wirtschaft. Ist dieser Dienst wirklich in absehbarer Zeit rentabel oder wird es nur ein kurzer Hype sein.
Twitter hat in seinen zweieinhalb Jahren 6 Millionen Nutzer weltweit generiert. In Deutschland hat Twitter etwa 30.000 aktive Nutzer und noch einmal 10.000 Follower. Diese versorgen sich mit 140 langen Kurznachrichten und das ohne Zeitverzögerung. Twittern (zwitschern) ist ein gängiger Ausdruck in unserer Sprache geworden.
55 Millionen Dollar haben Wagniskapitalgeber bisher in den Dienst gepumpt. Zwei von Ihnen sind Amazon-Gründer Jeff Bezos und Netscape-Schöpfer Marc Andreessen.
Twitter ist kostenlos für die Benutzer. Dies ist auch Voraussetzung für ein schnellen Wachstum. Wie könnten jedoch Einnahmen generiert werden? Es gibt mehrere Möglichkeiten: Kostenpflichtige Premiummitgliedschaft, Unternehmenaccounts, Jobbörse oder natürlich Werbung. Derzeit sind schon vereinzelt Werbebotschaften in Form von Links oder sogar als Bilddarstellung vorzufinden. Neu ist auch ExecTweets.
Fakt ist, dass immer mehr Unternehmen Twitter als Kommunikationsinstrument nutzen. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass Unternehmen-Tweets nur erfolgreich sind, wenn auch auf Kritik und Anregungen reagiert wird. Jedoch sind Kommentare der Follower (Anhänger) auch nicht immer förderlich und können auch dem Ansehen des Unternehmens schaden.
Wo geht die Reise für Twitter hin? Geldmaschine? Oder doch nur “Die E-Mail des armen Mannes“ wie Google-Chef Eric Schmidt bemerkte.
geschrieben am 27. März 2009 um 11:16 Uhr von admin
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