Artikel-Schlagworte: „Social Media“

Social Media 2011 around the world

Freitag, 20. Januar 2012

Quelle: domfolio.de

Social-Media hört man an jeder Ecke. Und scheinbar geht heute nichts mehr in der digitalen Welt ohne Social Media. “Unzählige Fakten aus aller Welt zum Thema Social Media bietet die sehenswerte und äußerst ausführliche (über 160 Seiten) Präsentation “Social Media around the World 2011″, die aus dem Hause InSites Consulting stammt. ” (Quelle: deutsche-startups.de) Weitere interessante Präsentationen findet Ihr bei Steven van Belleghem.

 

 

Königsdiziplin Social Media – Der lange Weg

Donnerstag, 22. April 2010

Social Media sowie Social Commerce sind die Trendthemen des Jahres 2010. Auf Venture-TV, welches eine tolle Plattform für Interviews ist, habe ich ein Interview mit Chris Andrew von Digitas gefunden. Chris Andrew gibt Tipps zur Social Media Strategie und erklärt noch einmal worauf es bei Social Media ankommt.

YouTube Preview Image

Um die Bekanntheit einer Marke auf- und auszubauen, müssen in bestimmten wirtschaftlichen Segmenten neue Kommunikationswege beschritten werden. Das Internet hat sich längst als akzeptiertes und hoch frequentiertes Medium etabliert, so dass hier neue Zielgruppenpotenziale ausgeschöpft werden können. Die Besonderheit bei dem Einsatz von Social Media Marketing liegt in dem aktiven Einbezug der Nutzer zur Gestaltung und viralen Verbreitung der Markenbotschaften. Dies funktioniert nur, wenn die Nutzer wirklich überzeugt von einer Marke sind, sich nicht für Werbezwecke ausgenutzt fühlen und einen persönlichen Mehrwert für sich entdecken.

Wichtig ist es jeden Nutzer als Individum anzusehen. Das heißt, sowohl seine unterschiedlichen Interessen als auch seine persönliche Vernetzung zu berücksichtigen. Benutzer von Social Networks zählen zu den Early Adopters. Gleichzeitig fungieren Sie als Empfehlungsgeber und teilen Informationen. Social Media ist ein neue Art der Kommunikation mit den Kunden. Hierbei zählt es nicht nur die Marke aufzuladen, sowie Sales und Traffic zu generieren. Authentizität und Engagement genießen oberste Priorität.

In Unternehmen sind meist mehrere Personen an Social Media Maßnahmen involviert. Hierbei gilt es den richtigen Umgang mit den unterschiedlichen Medien zu schulen, sogenannte Guidelines. Hier findet Ihr eine kleine Zusammenstellung als Beispiel für eine Unternehmensguideline

Zum Abschluß noch zusammengefasst 10 Tipps zum Einsatz von Social Media für Gründer/Unternehmen von Markus Walter, welche ich auf Deutsche-Startups gefunden habe:

  1. Zielgruppe definieren
  2. Kanäle prüfen und zuhören
  3. Kommunikationsthemen festlegen
  4. Themenplan generieren
  5. Direkter Dialog statt medialem Monolog
  6. Kreative Inhalte produzieren
  7. Persönlichkeit verleihen
  8. Traffic generieren
  9. Dialogpartner suchen
  10. Ständiges Monitoring etablieren
Weitere Beiträge zum Thema Social Media:

Twitter, Twitter, Popitter – 140 Tipps

Best Practise Facebook Marketing

Que vadis Social Media

Die Expansion des Web-Universums in Echtzeit

Glänzen im Social Web: 10 steps…

Leben, Kaufen, Arbeiten nach der Social Media Revolution

5 Tipps zur Erhöhung der Kundenbindung durch Social Commerce

Empfehlungsgenerator Virales Marketing

Der richtige Start ins Social Media

Donnerstag, 18. Februar 2010

Social-Media wird heute immer wichtiger. Durch meist kostengünstige Nutzung ist es auch leicht zugänglich für die unterschiedlichen Unternehmen. Social Media stärkt in erster Linie (Kundenbeziehungen und nicht zwingend den Cashflow. Daher ist es zu kurzfristig um  auf einen ROI zu schielen.Der Mensch steht bei Social Media im Mittelpunkt. Es sind Dialoge und keine Monologe gefragt. Hier sind ein paar Tipps für den Start ins Social Media.

  • Fragen Sie sich was Sie mit Ihrem Social Media Engagement bewirken wollen? Seien Sie authentisch.
  • Social Media muss langfristig betrachtet werden um Wirkung zu erzielen. Ferner muss es regelmäßig betrieben werden.
  • Der Dialog mit Bestandskunden bzw. neuen Kunden sollte das festgelegte Ziel sein.
  • Wählen Sie die geeignete Plattform, nach gründlicher Recherche, welche sich am besten für ihr Engagement eignet.
  • Hören Sie den Leuten zu. Beobachten Sie zuerst die Kommunikation auf der Plattform.
  • Erzeugen Sie Interesse durch qualitativen Content. Dies verstärkt Ihre Online Reputation. Die verbreiteten Inhalte müssen auch SIe interessieren/begeistern, ansonsten wird es schwer Social Media zu realisieren.

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Best Practise Facebook Marketing

Samstag, 5. Dezember 2009

Facebook bietet  Unternehmen zusätzlich die Option an, auf der eigenen Page unterschiedliche Tabs selbst zu gestalten und mit Inhalten zu füllen. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit des Branding, sondern es können auch zusätzliche Funktionen angeboten werden. Die Inhalte reichen von einfachen Grafiken über interaktive Flashspiele bis hin zu Webshops. In diesem Dokument werden 50 Facebook Marketing Beispiele für personalisierte Pages angeführt.


Whitepaper Facebook Marketing Pages Best Practice

Quelle: facebookmarketing.de

Que vadis Social Media

Montag, 9. November 2009

Que Vadis Social Media

Quelle: Internet World Business

So funktioniert Social-Media im Unternehmen…

  1. Entwickeln einer Social Media Strategie. Dienste sorgwältig auswählen.
  2. Sich mit den Plattformen vetraut machen und langsam beginnen zu bloggen und zu twittern.
  3. Transparent sein: Den eigenen Namen und die Unternehmenszugehörigkeit offenlegen.
  4. Social Media nicht einfach als Werbeplattform betrachten.
  5. Erst nachdenken, dann veröffentlichen. (Sind die Inhalte interessant? Welchen Mehrwert bieten sie?)
  6. Die Nutzer haben die Möglichkeit mitzumachen durch kommentieren, zitieren, über etwas abstimmen oder Freunde zu Ihren Profilen hinzufügen.
  7. Offen auf Kritik reagieren, höflich bleiben, keinen Streit anfangen.

Die Expansion des Web-Universums in Echtzeit

Sonntag, 1. November 2009

Beim Social Web Counter handelt es sich um eine beeindruckende Flash-Anwendung von Gary Hayes, mit der er den Versuch unternimmt, die Dynamik beziehungsweise Aktivität des Social Web in Echtzeit widerzugeben. Die Basis für seinen Counter bilden übrigens Daten, die sich Hayes bis Ende September aus unzähligen, verschiedenen (Primär- und Sekundär-)Quellen zusammengesammelt hat.

Twitter: Zeitfresser oder Geldmaschine?

Freitag, 27. März 2009

twitter

Der Mikro-Blogging Dienst Twitter spaltet die Wirtschaft. Ist dieser Dienst wirklich in absehbarer Zeit rentabel oder wird es nur ein kurzer Hype sein.

Twitter hat in seinen zweieinhalb Jahren 6 Millionen Nutzer weltweit generiert. In Deutschland hat Twitter etwa  30.000 aktive Nutzer und noch einmal 10.000 Follower. Diese versorgen sich mit 140 langen Kurznachrichten und das ohne Zeitverzögerung. Twittern (zwitschern) ist ein gängiger Ausdruck in unserer Sprache geworden.

55 Millionen Dollar haben Wagniskapitalgeber bisher in den Dienst gepumpt. Zwei von Ihnen sind Amazon-Gründer Jeff Bezos und Netscape-Schöpfer Marc Andreessen.

Twitter ist kostenlos für die Benutzer. Dies ist auch Voraussetzung für ein schnellen Wachstum.  Wie könnten jedoch Einnahmen generiert werden? Es gibt mehrere Möglichkeiten: Kostenpflichtige Premiummitgliedschaft, Unternehmenaccounts, Jobbörse oder natürlich Werbung. Derzeit sind schon vereinzelt Werbebotschaften in Form von Links oder sogar als Bilddarstellung vorzufinden. Neu ist auch ExecTweets.

Fakt ist, dass immer mehr Unternehmen Twitter als Kommunikationsinstrument nutzen. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass Unternehmen-Tweets nur erfolgreich sind, wenn auch auf Kritik und Anregungen reagiert wird.  Jedoch sind Kommentare der Follower (Anhänger) auch nicht immer förderlich und können auch dem Ansehen des Unternehmens schaden.

Wo geht die Reise für Twitter hin? Geldmaschine? Oder doch nur “Die E-Mail des armen Mannes“ wie Google-Chef Eric Schmidt bemerkte.

StudiVZ stürzt aus AGOF-Top-10

Freitag, 20. März 2009

Top 10 der Internetangebote

Platz Angebot Reichweite in Prozent Unique User in Millionen
1 T-Online 36,9 15,39
2 Web.de 30,9 12,89
3 MSN.de 25,4 10,59
4 Yahoo! Deutschland 24,6 10,25
5 GMX 20,2 8,45
6 MyVideo 16,8 7,01
7 CHIP Online 14,0 5,86
8 wer-kennt-wen.de 13,7 5,71
9 arcor.de 13,5 5,64
10 ProSieben.de 12,9 5,40

Quelle: AGOF Internet facts IV/2008

Die Spitzenplätze des Reichweitenrankings der größten Onlinemedien nehmen wie schon im dritten Quartal 2008 die Portale von T-Online und Web.de ein. T-Online erreichte nach den aktuellen AGOF-Zahlen 15,39 Millionen Unique User.

Am stärksten konnte das soziale Netzwerk Wer-kennt-wen zulegen und überholte damit die Holtzbrinck-Community Studi-Vz, die vom 8. auf den 11. Rang zurück fiel. Mit einem Plus von 1,25 Millionen Unique Visitors stieg die Community von Platz 18 auf 8.

SchuelerVz war gerade in den Medien, da diese laut Berichterstattung zu geringe Sicherheitsmaßnahmen gegen unerlaubte Post aufweisen. Natürlich ist die Überwachung der Post schwierig, da tagtäglich Unmengen an Content generiert werden. Jedoch darf man bei der Betrachtung nicht die äußerst sensible Zielgruppe außer Augen lassen.

Bei StudiVz ist immer noch das Prinzip gegeben Nutzer ohne Nutzen. StudiVz hat zwar eine enorme Reichweite, jedoch kann diese Kundenbindung nicht monetarisiert werden wie beispielsweise bei Xing.