eStrategy-Magazin kostenlos downloaden – Ausgabe 04 / 2011

19. Dezember 2011

Heute gibt es den kostenlosen Download des eStrategy Magazins – Ausgabe 04 / 2011. Hier müsst Euch lediglich kostenlos registrieren. Hier geht es zum Download

Und das sind die Themen:

Online Zahlungsanbieter – Der ultimative Marktüberblick

Diverse Studien belegen, dass die in einem Online-Shop angebotenen Zahlungsarten signifikanten Einfluss auf die Conversionrate und demnach den Erfolg eines Shops ausüben. In der vorliegenden Ausgabe haben wir deshalb das Titelthema diesem Themenfeld gewidmet.

Recht

Über das eStrategy-Magazin

Die eStrategy ist ein hochwertiges Web-Magazin, das folgende Themenbereiche abdeckt:

  • eCommerce
  • Online-Marketing (SEO/SEM, Social Media, Online-PR u.v.m.)
  • Webentwicklung
  • Mobile
  • sowie ergänzende Rubriken wie News, Recht, Technik, etc.

Alle Leser verbindet die Beschäftigung mit den Online-Medien, sei es als Shop- oder Website-Betreiber, als Online-Marketer, Entwickler, Administrator o.ä. Das besondere Augenmerk liegt auf qualitativ guten Inhalten, die dem Leser einen spürbaren Mehrwert bieten.

Hier einmal die älteren Ausgaben im Blog:

Kostenloser Download eStrategy Magazin Ausgabe 8

eStrategy – Neues kostenloses E-Commerce Online Magazin

Das Informationsverhalten im Internet

Thomas Müller ist der  Durchschnittsdeutsche.

Und man kann sich nun auch seine Internetgewohnheiten ansehen.

Bleibt hungrig!Bleibt verrückt

Danke Steve, mach es gut. Danke für deine Visionen. Du hast definitiv die Geschichte verändert.

Kopf schlägt Kapital

Ein Ideen-Kunstwerk schaffen

TGIF – Heute TechnikLoad Folge 63

16. Dezember 2011

Thank God it´s friday. Daher heute einmal etwas zum Zurücklehnen und entspannt ins Wochenende starten. Für Euch gibt es die Folge 63 von TechnikLoad. TechnikLoad ist eine Produktion von t3n TV.

Hier die Themen der 63. Folge:

  • Apple Fernseher iTV
  • Comic Sans
  • Japan
  • Social Networks in den ’90s

“Kommt er, kommt er nicht – und wie sieht er aus? Wir zeigen Designstudien vom Apple Fernseher und anderen High-End-Geräten, wie die Welt mit Comic Sans aussehen würde, wie sich Licht ausbreitet, wie es in Japan vor und nach dem Tsunami aussieht, wie die Social Networks 1997 ausgesehen hätten, lustige Rezensionen kurioser Produkte bei Amazon und Adventskalender für Webentwickler.”

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Google Zeitgeist 2011 – was sucht die Menschheit

15. Dezember 2011

Zeitgeist basiert auf der Analyse der Milliarden von Suchanfragen, die in diesem Jahr auf Google eingegeben wurden, und hält den Zeitgeist im Jahr 2011 fest. Traditionell veranstaltet Google jedes Jahr seinen eigenen Jahresrückblick und wirft einen Blick auf die Ereignisse, die das Leben vieler Menschen geprägt oder verändert haben. Es ist interessant zu sehen wonach die Bevölkerung gesucht hat. Anhand deren Suchen lassen sich die jeweiligen Trends ableiten. Besonders stark sind die Suchanfragen bei schlimmen Ereignissen wie z.B. Naturkatastrophen. Film ab für den Zeitgeist 2011.

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Hier findet Ihr einmal den Zeitgeist von 2010 für Deutschland sowie weltweit.

Und hier noch ein wunderbares Video zu Google Street View. Story: A lonely desk toy longs for escape from the dark confines of the office, so he takes a cross country road trip to the Pacific Coast in the only way he can – using a toy car and Google Maps Street View.

Das Informationsverhalten im Internet

Thomas Müller ist der  Durchschnittsdeutsche.

Und man kann sich nun auch seine Internetgewohnheiten ansehen.

Bleibt hungrig!Bleibt verrückt

Danke Steve, mach es gut. Danke für deine Visionen. Du hast definitiv die Geschichte verändert.

Kopf schlägt Kapital

Ein Ideen-Kunstwerk schaffen

12 Tipps für ein erfolgreiches Startup von Bill Gross

9. Dezember 2011

Auf Basicthinking habe ich heute folgenden Beitrag über die LeWeb 2011 in Paris gefunden welchen ich gerne kurz anschneiden möchte.

“Bill Gross, Gründer und Chef von Idealab hielt einen Vortrag auf der LeWeb Konferenz: “Lernen durch Scheitern: 20 Jahre Lehren aus Gründergeschichte in 20 Minuten. und hat gleich 12 Tipps parat.”

  1. Marktmacht ist toll. Finde einen Markt, auf dem du dich ausbreiten kannst und dann tue das.
  2. Werde ein Meister deines Fachs. Lerne zu präsentieren, dein Produkt und dein Geschäft zu verkaufen.
  3. Folge deiner Leidenschaft. Nur dann wirst du mit dem Herzen bei der Sache sein.
  4. Fokussiert euch (Original: focus, focus, focus!). Macht weniger Dinge und diese außergewöhnlich gut.
  5. Finde deine Stärken. Baue diese aus, erweitere angrenzende Fähigkeiten – und such die Leute, die das lösen können, was du nicht kannst.
  6. Lass dein Unternehmen nicht zu schnell zu groß werden. Wachse lieber langsam, bevor du wieder schrumpfst und Leute entlassen musst.
  7. Überlebe, bis der Markt so weit ist. Wenn du der Zeit voraus bist, sammele alle deine Kräfte und halte durch.
  8. Teste, Teste, Teste. Warte nicht zu lange, wenn du unsicher bist, sondern bring dein Produkt schnell auf den Markt.
  9. Bleib dabei! Wenn die Idee gut ist und du davon überzeugt bist, dann höre nicht darauf, was die Kritiker sagen.
  10. Finde gute, passende, verlässliche Partner. Du kannst nicht alles alleine umsetzen.
  11. Nutze die Leidenschaft deiner Nutzer.
  12. Jede Wahrheit geht über drei Bühnen: Deine Idee wird erst ausgelacht werden, dann wird dagegen opponiert und später wird sie selbstverständlich. Wer diese drei Bühnen überlebt, hat es geschafft.

Text/Bilder: Quelle basicthinking.de

“Bill Gross thrives on turning innovative ideas into pioneering companies. He serves as founder and CEO of Idealab, which started over 75 companies since 1996. In this stimulating lecture, he shares how Idealab continues to bring incredible ideas to market, and his personal insights on starting and running successful organizations. Gross also describes the work of eSolar, a spin-off company of Idealab that works to make solar energy cost-competitive in the global marketplace.” (Quelle: Youtube)

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“Android is Ahead Of The iPhone” Eric Schmidt’s Le Web Keynote

8. Dezember 2011

Ich hatte ja schon vorgestern von der LeWeb 2011 Konferenz in Paris (07.12.-09.12.) berichtet wo sich das Who is Who der digitalen Szene vereint. Hier habt Ihr einmal die Livestreams der  verschiedenen Veranstaltungen.

Alle Videos der LeWeb 2011 sowie älteres Videomaterial findet Ihr auf dem Youtube Channel von LeWeb.

Techcrunch hat hierzu einmal das Video von Eric Schmidt erwähnt der einer der ersten Sprecher auf der Konferenz am gestrigen Tage war. Eric Schmidt ist immer gut für ein Interview und schneidet wie immer interessanter Themen an. Auch dass Google jede Woche ein Unternehmen kauft/ übernimmt. Die Themen waren Androids rapider Wachstum im Vergleich zum iPhone und für 2012 das Thema TV. Hier einmal ein Auszug aus dem Video.

“It is much easier to start a revolution, but it is harder to finish it. Android is ahead of the iPhone now, based on “unit volume, price is lower, more vendors, it’s free. By the summer of 2012, the majority of the televisions you see will have Google TV embedded in it. A similar strategy to what we did with Android. The price is free from Google, so you are only paying for the television.”

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Le Web 2011 – Das Who is Who der Internetbranche

17 Ideen für Trigger Mails – Kostenloses Whitepaper

6. Dezember 2011

René Kulka,Emailmarketing Evangelist bei optivo, hat ein kostenlose Whitepaper mit dem Titel: “17 Trigger-Mails, die Sie noch nicht unbedingt versenden” verfasst. In diesem Whitepaper werden 17 verschiedene Anlässe vorgestellt um E-Mail an Kunden bzw. Empfänger zu versenden. Die Klassiker sind Geburtstagsmails und Newsletter-Anmeldungen. Unter den 17 Anlässen finden sich aber auch “Krumme Glückwünsche” und weitere interessante Ansätze.

Das “Whitepaper Trigger-Mails – 17 Trigger-Mails, die Sie wahrscheinlich noch nicht versenden”, kann kostenlos und ohne Anmeldung auf der Optivo-Website heruntergeladen werden.

Neben individuellen Beratungsprojekten betreut er federführend den E-Mail-Marketing-Blog „campfire“. Auf campfire vermittelt René Kulka regelmäßig Know-how, Best Practices und Praxistipps für erfolgreiches
E-Mail-Marketing.

Das Informationsverhalten im Internet

Thomas Müller ist der  Durchschnittsdeutsche.

Und man kann sich nun auch seine Internetgewohnheiten ansehen.

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Kopf schlägt Kapital

Ein Ideen-Kunstwerk schaffen

Twitter Tools zum optimalen Zwitschern

5. Dezember 2011

Bei deutsche-startups.de habe ich einen klasse Artikel zum Thema Twitter Tools gefunden. Dort werden die verschiedensten Twitter tools aufgezeigt. Ob nützlich oder nicht müsst Ihr für Euch selbst entscheiden.

“Das Twitter-Tool SocialBro (www.socialbro.com) bietet enorm viele Möglichkeiten. Es ist installierbar als Desktop-Programm für alle Betriebssysteme und funktioniert sogar offline. In Englisch kann man es für fast alle Analyse- und Administrationsaufgaben rund um den eigenen Twitter-Account nutzen. Derzeitig ist SocialBro noch gratis, was sich aber bald ändern wird.” (deutsche-startups.de)

Trickr.de: Die besten Twitter-Tools in einer Gesamt-Liste

Von Brian Solis das Twitter-Verse: Nach Funktionen sortierte Grafik mit 179 Twitter-Tools, deren einzelne Tools verlinkt sind.

twitterverse2011

Auch interessant könnten folgende ältere Beiträge aus dem Archiv sein:

Twitter: Zeitfresser oder Geldmaschine?

Twitter, Twitter, Popitter – 140 Tipps

Le Web 2011 – Das Who is Who der Internetbranche

30. November 2011

Vom 7. bis 9. Dezember 2011 findet in Paris die LeWeb Konferenz statt. Hier treffen sich Europas Entrepreneure, aufregende Startups und Internet Persönlichkeiten. Die Teilnerhmerliste ist vornehmlich mit VCs, Angel-Investoren, Beratern, Konzernmitarbeitern und Agenturen gefüllt. Der Dialog und das Networking stehen ganz oben auf der Agenda. Das diesjährige Motto der Le Web sind die drei Trendthemen “Social, Local, Mobile”, kurz Solomo. Das Programm ist in folgende Hauptkategorien aufgeteilt: Startup CompetitionKeynotes und Workshops.

Eric Schmidt und Marissa Mayer von Google, Gründer Daniel Ek von Spotify, Dennis Crowley von Foursquare und Jacques-Antoine Granjon von Vente Privée gehören zu den illustren Keynote-Speakern. Jens Begemann von Wooga repräsentiert den deutschen Teil im Games Segment. Doch trotz der hohen Ticketpreisen zählt die LeWeb zu Europas führenden Messen für die Internetbranche.

Hier einmal der Youtube Channel von LeWeb Paris und Eindrücke der LeWeb 2011.

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Das Informationsverhalten im Internet

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Organisationsstrukturen der Big Six

25. November 2011

Hier einmal eine Übersicht wie die Organisationsstrukturen bei z.B. Apple, Google oder Microsoft aussehen. “Bei Google geht es wild zu, bei Microsoft bekriegt man sich und bei Apple, das weiß man ja, hat bis zuletzt alles Steve Jobs gesteuert.” Nun muss man nur noch für sich klären welche Organisationsstruktur man wählt.

Noch eine kurze Definition aus Wikipedia: “Organisationsstrukturen bestehen aus den Teilen, die organisiert werden, und den Abläufen, wie diese Teile miteinander funktionieren. Organisationsstrukturen bilden ein System von unbefristeten generellen Regelungen für die Verteilung von Zuständigkeiten auf organisatorische Einheiten und die Gestaltung der Handlungsbeziehungen zwischen den Organisationseinheiten, die das Verhalten der Einheiten auf die übergeordneten Ziele des Systems hin ausrichten sollen.”

Quelle (Bilder/Textauszug): Gruenderszene.de

Das Informationsverhalten im Internet

Thomas Müller ist der  Durchschnittsdeutsche.

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Kopf schlägt Kapital

Ein Ideen-Kunstwerk schaffen

Warum selbständig? – 100 Köpfe verraten es

24. November 2011

Warum selbständig? Diese Frage stellen sich sicherlich sowohl Freelancer als auch bisher noch Festangestellte. Was ist der grund ein Unternehmen zu gründen, der eigene Boss zu sein und seine Ideen besser zu verwirklichen?

<< Das Projekt ‘Warum selbständig’ wurde ich ins Leben gerufen, um die Bedeutung, Vitalität und Aktualität der Gruppe der inhabergeführten Agenturen aufzuzeigen.

Es ist ein beeindruckendes Sammelsurium persönlicher Statements und Bekenntnisse großer Persönlichkeiten aus der deutschen Werbung, die sich irgendwann einmal selbstständig gemacht haben: Zusammengetragen hat sie der  Georg Baums (1971 Mitgründer der Agentur BMZ Düsseldorf

“Die kürzeste Distanz zwischen einer frischen Idee und ihrer Realisierung ist die Selbständigkeit”, beschreibt Michael Conrad,  seine Motivation, im Jahr 1975 in Frankfurt gemeinsam mit Walter Lürzer die Agentur Lürzer Conrad zu gründen.

“Ich bin egozentrisch, launisch und extrem streitlustig. Es gibt nicht viele Firmen, die so jemanden ins Herz schließen. Kempertrautmann mag mich wie ich bin”, sagt André Kemper, der zusammen mit Michael Trautmann in Hamburg die Agentur Kempertrautmann in Hamburg gegründet hat. >>

Quelle/Zitate/Bilder: W&V

Hier nun die Aufstellung:
Personenregister
Agenturregister