Archiv für die Kategorie „Webtrend“

5 Regeln zur neuen Produktivität

Sonntag, 28. Februar 2010

In der karrierebibel habe ich einen interessanten Beitrag über Produktivität entdeckt, den ich kurz zusammenfasse. Es ist an der Zeit die Produktivität neu zu überdenken knapp 100 Jahre nach dem Taylorismus.

1. Produktivität = Keine Konstante

  • Planen Sie mit Tagen durchschnittlicher Produktivität, gehen Sie nicht vom Maximum aus.
  • Zwingen Sie sich nicht an unproduktiven Tagen. Ihr Gehirn arbeitet im Unterbewusstsein weiter.
  • Wenn an einem Tag wirklich nichts geht, machen Sie doch früher Schluss und entspannen sich.

2. Mehr Arbeitsstunden = Weniger erledigte Arbeit

  • Vermeiden Sie Überstunden.
  • Machen Sie Pausen und nehmen Sie Ihren Urlaub.
  • Versuchen Sie Ihren Rhythmus zu finden und experimentieren Sie mehr im Job.

3. Härter arbeiten = Weniger erledigte Arbeit

  • Nehmen Sie den Druck von sich und Ihrem Team. Weniger Druck heisst mehr Produktivität.
  • Verteilen Sie die Arbeit nur auf 80 Prozent der zur Verfügung stehenden Zeit. Das schafft Raum für Kreativität.
  • Wenn es sich wie Arbeit anfühlt, machen Sie etwas falsch.

4. Aufschieberitis = Keine Krankheit

  • Aufschieben und sich nicht schuldig fühlen.
  • Konzentrieren Sie sich auf die neue Aufgabe, und denken nicht ständig über die aufgeschobene nach.
  • Stellen Sich der Verantwortung und kommunizieren Sie den Aufschub sowie geänderte Abgabetermine.

5. Zufriedenheit = Bester Antrieb

  • Werden Sie glücklich in dem Beruf, den Sie ausüben.
  • Erinnern Sie sich an die schönen Seiten Ihrer Tätigkeit.
  • Wenn nichts hilft: Suchen Sie sich einen anderen Job.
Quelle: karrierebibel

Leben, Kaufen, Arbeiten nach der Social Media Revolution

Sonntag, 12. Juli 2009

socialmedialandscape

Social Media (auch Soziale Medien) ist ein Schlagwort mit dem Soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden werden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. Als Kommunikationsmittel wird dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Populäre Medien sind dabei Internetforen, Mailinglisten, Weblogs, Podcasting, Vlogs, Wikis und Social-Bookmarking-Dienste.

Flickr (Foto-Plattform), YouTube (Video-Plattform), Del.icio.us, Mister Wong (Social-Bookmarking-Plattformen) sind Beispiele für Social Media.

Social Media unterscheiden sich primär dadurch von den traditionellen Massenmedien, dass sie auf Interaktion beruhen. Es besteht kein Gefälle mehr zwischen Sender und Rezipienten. Die Benutzer erstellen gemeinsam ihre eigenen Inhalte (benutzergenerierte Inhalte oder User Generated Content).

Webtrends 2009/2010 Die 2.

Montag, 29. Juni 2009

glaskugel

Heute möchte ich 2 interessante Webtrends vorstellen, die in Zukunft noch eine wichtige Rolle spielen könnten.

  1. Affiliate Shops

Advertiser nutzen Affiliate Programme um die Reichweite/den Bekanntheitsgrad zu erhöhen oder aber um die Sales zu steigern. Die Publisher verdienen durch die Werbeeinbindung auf Ihren Seiten Provisionen. Durch die Bereitstellung eines Partnershops, durch Firmen wie Amazon oder Quelle, haben die Publisher die Möglichkeit durchaus attraktive Verkaufsprovisionen zu erhalten.

Affiliate Shops stecken meiner Meinung noch in der Entwicklungsphase. Eine deutliche Steigerung ist möglich, wenn die Shoplösungen und die Vergütungsmodelle  verbessert werden. Ferner müssen erfolgreiche Publisher generiert werden.

2.  Vertragsfreiheit

Ich finde das momentane Konzept von O2 sehr gut. Beim neuen Vertragsmodell O2 O entstehen keine monatliche Fixkosten und mann kann jederzeit seinen Vertrag beenden. Telefoniert jemand zuviel gibt es einen sogenannten Kostenairbag. Ist dieser Bereich erreicht kann man in alle Netze kostenlos telefonieren.

Bei diesem Vertragsmodell hat der Kunde alle Freiheiten, sowohl was Nutzung als auch Vertragsgebundenheit angeht. Derzeit eignet sich dieses Vertragsmodell jedoch noch nicht für alle Kunden. Der Grundgedanke kann aber auf jeden Fall auch auf andere Geschäftsmodelle übertragen werden.

Google Wave soll E-Mail revolutionieren

Sonntag, 31. Mai 2009

google_wave_logo

Der US-Suchmaschinenspezialist Google möchte mit “Wave” die klassische E-Mail zur neuen Internet-Plattform ausbauen. Anwenden können über den Dienst in Echtzeit miteinander kommunizieren oder gemeinsam an Texten arbeiten. Zudem möchte Google unter anderem eine Möglichkeit für Online-Tagebücher (Blogs) oder zum Austausch von Fotos anbieten. Gestern wurde der Dienst Entwicklern vorgestellt. Im Laufe des Jahres soll er dann im Internet verfügbar sein.

Quelle: Rheinische Post

YouTube Preview Image

Der neue Kumo Ringer

Sonntag, 31. Mai 2009

kumo

Microsoft unternimmt mit der vorerst “Kumo” getauften Suchtechnologie einen neuen Anlauf. Sie baut auf der vorherigen Suchmaschine auf, die derzeit Live Search heißt. Die neue Suchtechnologie geht möglicherweise Anfang Juni an den Start.

Künftig sollen bei Kumo die Suchresultate in Gruppen sortiert werden, damit der Nutzer sich schneller orientieren kann. Wer ein Automodell eintippt, erhält zuerst Preise, Verbrauch und andere Daten, danach Webresultate sowie in Kategorien gruppierte Suchergebnisse wie Zubehör, Ersatzteile oder Videos.

Die Microsoft-Suche kommt derzeit auf lediglich 5 Prozent Marktanteile, während die Google-Suche den Markt weiterhin mit über 80 Prozent dominiert.

Webtrends 2009/2010

Dienstag, 19. Mai 2009

glaskugel

Heute möchte ich 3 interessante Webtrends vorstellen, die in Zukunft noch eine wichtige Rolle spielen könnten.

1.) Location Based Service

Standortbezogene Dienste (engl. Location Based Services (LBS), auch: Location Dependent Services (LDS)) sind mobile Dienste, die unter Zuhilfenahme von positions-, zeit- und personenabhängigen Daten dem Endbenutzer selektive Informationen bereitstellen oder Dienste anderer Art erbringen.

Hervorzuheben sind hier die Bereiche mobiler Preisvergleich und Produktinformationen. Der Kunde kann in einem Ladengeschäft per Eingabe oder Handycam die gewünschten Informationen abrufen.

2.) Semantische Suche

Eine Semantische Suchmaschine ist eine Suchmaschine, die natürliche Sprache als Eingabe akzeptiert und versucht die Semantik einer Frage zu erfassen. Anschließend sucht sie in ihrem Datenbestand nach passenden Antworten. Idealerweise besteht die Antwort dabei aus einzelnen Aussagen statt ganzen Dokumenten, wie bei an Stichworten orientierten Suchmaschinen üblich.

Stephen Wolframs “Computational Knowledge Engine” WolframAlpha ist ab jetzt online verfügbar – allerdings noch nicht ganz ausgereift.

3.) Mobiles Internet

Mobiles Internet bezeichnet die Möglichkeit das gesamte oder Teile des Internets, insbesondere das World Wide Web, auf einem Mobilgerät zugänglich zu machen.

Mobiles Internet wird dieses Jahr einen kometenhaften Aufstieg erleben. Dank der immer niedrigeren Flatrate Tarife und zahlreichen Internet- Handys wird der Einstieg immens erleichert. Auch die einzelnen Browser sind leistungsfähiger geworden. Für den Nutzer die Möglichkeit alles zu seiner Zeit an jedem beliebigen Ort abzurufen.