Social Media 2011 around the world

20. Januar 2012

Quelle: domfolio.de

Social-Media hört man an jeder Ecke. Und scheinbar geht heute nichts mehr in der digitalen Welt ohne Social Media. “Unzählige Fakten aus aller Welt zum Thema Social Media bietet die sehenswerte und äußerst ausführliche (über 160 Seiten) Präsentation “Social Media around the World 2011″, die aus dem Hause InSites Consulting stammt. ” (Quelle: deutsche-startups.de) Weitere interessante Präsentationen findet Ihr bei Steven van Belleghem.

 

 

Weisheiten für den Offline Handel sowie die Online Welt

18. Januar 2012

Heute trage ich einmal einige Empfehlungen für den stationären Handel zusammen welche sich aber auch ohne Probleme in die Online Welt übertragen lassen.

  1. Stell regelmäßig im Laden etwas um auch wenn Du keine neuen Artikel bekommen hast. So suggerierst Du den Kunden dass sich bei Dir ständig etwas ändert. Ansonsten kehren die Kunden irgendwann nicht mehr in den Laden zurück da sie diesen bzw. das Erscheinungsbild bereits kennen. Online: Hier sollte man nicht immer so oft etwas an dem Aufbau ändern da dies die Kunden verwirrt. Allerdings sind hier neue Kategorien und Unterkategorien empfehlenswert.
  2. Zeichne deine Ware mit Preisen aus. Viele Leute trauen sich nicht nach Preisen im Geschäft zu fragen. Achte darauf dass die Auszeichnung dem Bild, welches Du durch den Laden vermitteln willst, entspricht. Online: Auch hier ist es wichtig die Artikel auszuzeichnen damit der kunde sich schnell zurecht findet. Grade online muss auch speziell auf die Preisauszeichnung inkl. der nötigen Angaben geachtet werden da ansonsten fix eine Abmahnung erfolgen kann.
  3. Dein Schaufenster ist die wichtigste Ausstellfläche. Dekorier die Schaufenster ständig um und passe diese auch Feiertagen an. Geh auf saisonale Trends ein. Das Schaufenster ist meist der erste Berührungspunkt mit deinem Laden. Achte hier auch auf das Erscheinungsbild (Reinung der Scheiben, sauberer Boden davor sowie aufmerksamkeitsstarke Scheibenaufkleber. Online: Gestalte häufiger einmal deine Startseite um und informier Kunden über neue Themen und Artikel. An Weihnachten z.B. kannst Du die Seite im winterlichen Look gestalten und auch das Logo mit einer Weihnachtsmütze verschönern.
  4. Biete einen Mehrwert für die Kunden sowie kostenlose Give-Aways oder Gratis-Getränke um Dich von den Mitbewerbern abzusetzen. Auch Kurse zu bestimmten Themen oder Infobroschüren sind denkbar. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Online: Biete kostenlose Whitepaper zum Download an oder leg deinen Kunden beim Versand Bonbons oder etwas anderes ins Paket.
  5. Sorge dafür dass sich der Kunde bei Dir wohl fühlt. Z.B. durch Musik oder Gerüche aber auch Umkleidekabinen in denen der Kunde in Ruhe Sachen anprobieren kann. Online: Achte auch hier auf das Wohlfühlklima. Passende Farben und keine störenden Elemente wie massenhaft Werbebanner welche sich in den Vordergrund stellen.
  6. Hör auf deine Kunden. Frag diese beim Einkauf was Ihnen gut gefällt oder was sie noch vermissen. Bei Reklamationen kann man dank der Kunden viele Erkenntnisse gewinnen warum ein Artikel zurück gegeben wird. Gehe darauf ein und ändere etwas. Online: Auch hier besteht die Möglichkeit durch Onlinebefragungen Kritik und Verbesserungsvorschläge einzusammeln.
  7. Binde deine Kunden an Dich. Führ Kundenkarten und Gutscheinprogramme ein. Solltest Du das Geburtstagsdatum kennen, sende Ihnen doch eine Kleinigkeit. Online: Auch hier können Kunden für Ihre Treue belohnt werden wenn diese Dich weiterempfehlen oder häufig bei Dir kaufen.
  8. Biete verschiedene Zahlungsmittel an. Analysier welche Zahlungsmittel Sinn machen und welche Kosten damit einhergehen. Online: Hier ist es noch einfacher in der Regel Zahlungsmöglichkeiten einzubinden.
  9. Was macht der Wettbewerb? Informier Dich in ähnlichen Läden und schau was dort gut gemacht wird und was noch fehlt (Nische). Danach gehst Du die Erkenntnisse durch und optimierst dementsprechend. Online: Hier ist es aufgrund nicht vorhandener Entfernungen und der Zeitersparnis einfacher sich einen Überblick über den Wettbewerb zu schaffen.
  10. Erzähl von deinem Angebot oder deinem Geschäft. Oft ist Werbung teuer und lässt leider gerade offline den gewünschten Erfolg vermissen. Leg ein kleines Budget anfangs fest und informiere Dich über verschiedene Werbemöglichkeiten. Das kann von der Zeitungsanzeige bzw. einem Zeitungsartikel bis hin zur Schaufensterwerbung gehen. Online: Hier genießt Online alleine durch die Messbarkeit einiger Werbemaßnahmen einen enormen Vorteil.
  11. Kontaktmöglichkeiten anbieten (Beratung, Telefon, E-Mail, Chat). Biete deinen Kunden mehrere Kontaktmöglichkeiten an in Form einer Visitenkarte oder auf deinen Tüten. Online: Hier sind die Kontaktmöglichkeiten noch ein wichtigeres Thema da der stationäre Handel den persönlichen Kontakt im Laden als Vorteil ausspeieln kann.

Du bist nicht Du wenn Du hungrig bist

16. Januar 2012

Wieder etwas Neues  von Snickers. Ich habe früher ja schon den Rastamann bei Japp geliebt und auch die Get some nuts Kampagne mit Mr.T war nicht schlecht. Nun gibt es wieder einen neuen Spot der Kampagne: “Du bist nicht Du wenn Du hungrig bist.” Die Kampagne von 2010 war mit Aretha Franklin. Nun herrscht erneut Diven Alarm. Jetzt ist es Joan Collins. Der 76-jährige Hollywood-Soap-Star spielt die Hauptrolle im neuen Snickers-Spot von BBDO. Film ab und viel Spaß.

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Über uns Seite – Erzähl mehr von Dir

12. Januar 2012

Quelle: Horstva's Blog

Seit heute gibt es eine neue Kategorie CRO (Conversion Rate Optimization). “Mit Conversionrates wird im Online Marketing die Effizienz von Werbemitteln, Websites, Online-Shops, etc. beschrieben. Ziel ist es, die Wandlungsquote zu steigern, um ein Maximum aus Kampagnen und folglich Marketing-Budgets herauszuholen.”

Auf einem der besten deutschsprachigen Blogs zum Thema CRO, konversionskraft, wurde sich mit der Über uns Seite beschäftigt. Und festgestellt: Über uns konvertiert besser. Hier einmal die Zusammenfassung für Euch.

Die Über uns Seite ist eine wenig beachtete Seite bei Webseitenbetreibern. Allerdings wollen Menschen gerne Kontakt zu Menschen und mehr über das Unternehmen und die Leute dahinter erfahren. Wir möchten wissen mit wem wir in Verbindung treten und bei wem wir kaufen. Allerdings sind viele Webseiten sehr anonym gehalten so dass man höchsten den Betreiber anhand des Impressum ermitteln kann.

Hier einmal die 10 wichtigsten Aspekte, welche das Vertrauen zu Websites stärken:

  1. Design your site so it looks professional
  2. Make it easy to verify the accurancy of the information on your site
  3. Show that there’s a real organization behind your site
  4. Highlight the expertise in your organization
  5. Show that honest and trustworthy people stand behind your site
  6. Make it easy to contact you
  7. Make your site easy to use – and useful
  8. Update your site’s content often
  9. Use restraints with any promotional content
  10. Avoid errors of all types – no matter how small they may seem

Die Punkte 3,4 und 5 lassen sich alle in der Über uns Seite unterbringen. Bei der Überuuns Seite steht der Anbieter bzw. das Unternehmen im Fokus und nicht der Besucher wie sonst auf allen anderen Seiten. “Deshalb sollten auch nur hier „wir..“-Aussagen (engl. We-We Copy) eingesetzt werden. Betritt der Besucher die „Über uns“ Seite, hat er dem Anbieter damit hingegen die Erlaubnis dazu gegeben, über sich zu sprechen.”

Hier einmal die häufigsten Fehler auf einer Über uns Seite (Quelle Konversionskraft)

  • Anbieter erzählen nur was sie tun, nicht wer sie sind.
  • Es wird nicht beschrieben, wie das Unternehmen entstanden und gewachsen ist
  • Der Text ist sehr werblich formuliert und liest sich wie eine Verkaufsmasche
  • Langer Fließtext ohne grafische Elemente lässt die Seite langweilig erscheinen
  • Es wird nicht kommuniziert, dass hinter dem Anbieter echte Menschen stehen
  • Die Seite ist schwer zu finden oder gar nicht vorhanden

Und hier noch die Optimierungsvorschläge von konversionskraft für die Über uns Seite:

1. Zeigen Sie glaubwürdige Fotos von Büro- oder Verkaufsräumen
2. Zeigen Sie authentische Bilder des Teams
3. Liefern Sie authentische Informationen über Schlüsselpersonen
4. Bieten Sie Informationen über Ihre Unternehmensgeschichte

Als letztes ein tolles Ebook von Torsten Hubert zum kostenlosen Download mit dem Titel: 11 Konversionskiller und wie sie vermieden werden können.

Download Promo Konversionskraft

 

Youtube – Videos, Videos, Videos 2011

5. Januar 2012

Mit Youtube Rewind (Year in Review)  zeigt uns Youtube noch einmal die am häufigsten gesehenen Videos im Jahre 2011. Film ab.

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Auf t3n erschein ein Artikel zum Thema der beliebtesten Werbevideos auf Youtube. Grade Plattformen wie Youtube eignen sich für die Werbetreibenden optimal. Hier werden hohe Reichweiten generiert und dank der Share with your Network Funktionen ist es auch um die Viralität gut bestellt. Hier einmal die Top Ten sowie das Gewinnervideo von VW für Euch.

  1. VW – The Force
  2. T-Mobile – Royal Wedding
  3. Chrysler – Imported From Detroit
  4. DC Shoes – Ken Block’s Gymkhana Four: The Hollywood Megamercial
  5. smartwater – Jennifer Aniston goes viral
  6. Team Hot Wheels – The Yellow Driver’s World Record Jump
  7. Old Spice – Scent Vacation
  8. Apple – Introducing Siri on iPhone 4S
  9. Samsung – Unleash Your Fingers
  10. adidas – D Rose: adiZero Rose 2 The Bull
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Zum Abschluss noch ein wunderbares HD Video mit tollen und actionreichen Ausschnitten:

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10 Trends der Gründerszene

22. Dezember 2011

Deutsche-Startups.de hat sich mit 10 Trends der Gründerszene beschäftigt. Hier einmal eine kleine Zusammenfassung sowie die Prognose von Deutsche-Startups (DS) und meine Prognosen:

Abo-Commerce
E-Commerce im Abo ist in der deutschen Gründerszene weiter ein Riesenthema! Wenn Abomodelle funktionieren, sind diese für Händler ausgesprochen lukrativ (z.B. Glossybox).
Prognose DS
: Funktioniert bisher leider nur in Nischen!
Meine Prognose: Überlegte Abomodelle funktionieren sehr wohl. Allerdings muss man den Kunden auch die Freiheit geben mal auszusetzen, die Wiederholungsrate zu verändern (statt jeden Monat alle 3 Monate) oder ein Upgrade oder Downgrade vorzunehmen.

Apps
In den vergangenen Monaten entstanden – auch abseits der Spiele-Szene – weiter eine beachtliche Anzahl an Applikationen für Smartphones, die das Zeug haben, sich dauerhaft zu etablieren. In den kommenden Wochen und Monaten werden weitere nützliche Apps das Licht der Welt erblicken.
Prognose DS
: Wir stehen erst ganz am Anfang!
Meine Prognose: Apps sind heute überall zu finden. Allerdings sollte eine App auch einen Zusatznutzen bieten. Nervig sind die ständigen Updates von Apps. Für die Entwickler ist es natürlich aufwendig für mehrere Systeme Apps zu entwickeln und anzupassen. Ich denke Apps werden wieder verschwinden da es einfach zu aufwendig ist die Apps zu finden, zu installieren, zu updaten und was noch alles anfällt. Die Leute wollen lieber eine All in One Lösung.

Crowdfunding
So manche Idee wird nie umgesetzt, weil das Startkapital fehlt. Eine Möglichkeit zur Geldbeschaffung, die bisher vor allem im gemeinnützigen Bereich eingesetzt wird, ist das Prinzip Crowdfunding.
Prognose DS: Kleinvieh macht auch Mist!
Meine Prognose: Wird sich durchsetzen. Das Prinzip kennt man schon von Micro Payments in armen Ländern. Besonders spannend finde ich allerdings Crwodsourcing wenn es um Ideen geht wie bei Starbucks Idea.

Lieferdienstvermittlung
Viel Bewegung im lukrativen Markt rund um Pizza, Pasta und Sushi. Potenzial dürfte in diesem Segment noch reichlich vorhanden sein, noch immer bestellen viele Mainstream-Onliner via Telefon bei der Pizzeria um die Ecke.
Prognose DS
: Der Wettbewerb wird immer härter!
Meine Prognose: Hype Thema. Der Markt wird sich bereinigen und es werden nur wenige Anbieter bleiben. Interessant wäre einmal die Erfolge der Restaurants und Lieferdienste welche einen eigenen Online Auftritt haben inkl. Bestellmöglichkeit. Plus bei diesem Thema ist die Zeitersparnis und die große Auswahl an Lieferdiensten auf einen Blick.

Luxus
Nutzer können ihre Wunschschmuckstücke – Halsketten Ohrringe und Ringe – selbst gestalten. Preislich Luxussegment. Der Markt ist zwar spannend und Unternehmen wie mytheresa (www.mytheresa.com) zeigen, dass das Luxussegment auch lukrativ sein kann, dennoch steht das ganze Segment erst am Anfang
Prognose DS
: Hier ist Ausdauer gefragt!
Meine Prognose: Sobald es um individuelle Güter geht ist der Preis entscheidend. Wie oben auch bemerkt sehe ich die Entwicklung erst am Anfang. Ein Markt ist definitiv vorhanden.

Re-Commerce
Deutschland ist ohne Zweifel im Wiederverkaufsfieber! Doch längst verkaufen die Menschen im Lande ihre Bücher, CDs und gebrauchten Handys nicht mehr bei eBay, sondern auf einer der vielen Re-Commerce-Plattformen.  Prognose: Das Potenzial ist noch längst immer nicht ausgeschöpft!
Meine Prognose: Es gibt noch viele Nischen neben Büchern, DVDs, CDs und Elektronik welche noch nicht ausgefüllt wurden. Daher – Tendenz steigend

Reiseauktionen
Im Segment der Reiseauktionen ist odentlich was los:  Jede Auktion bei Aladoo startet bei einem Euro. Wenn ein User kostenlos mitbietet, startet ein Countdown. Wenn der Countdown abläuft und vorher niemand anderes bietet, erhält der Höchstbieter den Zuschlag.
Prognose DS
: Reisen sind ein großer Markt, Auktionen aber nicht mehr sexy.
Meine Prognose: Die ganze Deal und Billiger Mentalität geht mir gegen den Strich. Allerdings gibt es viele Schnäppchenjäger draußen. Allerdings hinterlassen solche Modelle bei Nichterfolg mit der Zeit ein faden Beigeschmack bei den Bietern. Daher keine Zukunft.

Reservierungsdienste
Nutzer können über Plattformen in ausgewählten Restaurants einen Tisch reservieren und bekommen dann 30 % auf die gesamte Rechnung – ganz ohne Coupons. Eine spannende Kombination, die in deutschen Großstädten durchaus funktionieren könnte.
Prognose DS
: Man darf gespannt sein, ob der Markt schon soweit ist!
Meine Prognose: Spannend. Local, Mobile und Deal gemixt. Heutzutage macht man vieles über sien Handy z.B. Check-in bei der FGluggesellschaft. Für mich hat das Modell durchaus Potenzial.

Shoppingclubs
Dass für viele gedanklich schon beerdigte Segment Shoppingclubs erlebte in den vergangenen Monaten eine Renaissance. Beim brandneuen Shoppingclub Westwing (www.westwing.de) geht es um die Themen Home und Living.
Prognose DS: In der Nische ist noch Platz für neue Konzepte!
Meine Prognose: Die Exklusivität welche anfangs von Shopping Clubs ausging ist verflogen. Der Markt wird langsam auch unübersichtlich. Dennoch ist Platz in den Nischenthemen wie oben erwähnt z.B. Home.

Zimmervermittlung
Über die Zimmervermittler kann jeder Onliner eine Wohnung, ein Zimmer oder eine Couch im Wohnzimmer kostenlos als Übernachtungsmöglichkeit anbieten. Bei jeder Buchung bekommt die Plattform eine Provision. Prognose: Der Markt wächst langsamer als gedacht!
Meine Prognose: Hypethema – wird genauso schnell wieder untergehen wie es auferstanden ist. Ich sehe eher für eine Art Social Network ggf. auch über Facebook eine Möglichkeit um Vermietungen abzuwickeln. Negativ ist jetzt dass man nicht weiß wen man sich ins Haus holt und was bei entstandenen Schäden passiert.

Texte/ Prognosen DS:  Quelle deutsche-startups.de

Das Informationsverhalten im Internet

Thomas Müller ist der  Durchschnittsdeutsche.

Und man kann sich nun auch seine Internetgewohnheiten ansehen.

Bleibt hungrig!Bleibt verrückt

Danke Steve, mach es gut. Danke für deine Visionen. Du hast definitiv die Geschichte verändert.

Kopf schlägt Kapital

Ein Ideen-Kunstwerk schaffen

 

eStrategy-Magazin kostenlos downloaden – Ausgabe 04 / 2011

19. Dezember 2011

Heute gibt es den kostenlosen Download des eStrategy Magazins – Ausgabe 04 / 2011. Hier müsst Euch lediglich kostenlos registrieren. Hier geht es zum Download

Und das sind die Themen:

Online Zahlungsanbieter – Der ultimative Marktüberblick

Diverse Studien belegen, dass die in einem Online-Shop angebotenen Zahlungsarten signifikanten Einfluss auf die Conversionrate und demnach den Erfolg eines Shops ausüben. In der vorliegenden Ausgabe haben wir deshalb das Titelthema diesem Themenfeld gewidmet.

Recht

Über das eStrategy-Magazin

Die eStrategy ist ein hochwertiges Web-Magazin, das folgende Themenbereiche abdeckt:

  • eCommerce
  • Online-Marketing (SEO/SEM, Social Media, Online-PR u.v.m.)
  • Webentwicklung
  • Mobile
  • sowie ergänzende Rubriken wie News, Recht, Technik, etc.

Alle Leser verbindet die Beschäftigung mit den Online-Medien, sei es als Shop- oder Website-Betreiber, als Online-Marketer, Entwickler, Administrator o.ä. Das besondere Augenmerk liegt auf qualitativ guten Inhalten, die dem Leser einen spürbaren Mehrwert bieten.

Hier einmal die älteren Ausgaben im Blog:

Kostenloser Download eStrategy Magazin Ausgabe 8

eStrategy – Neues kostenloses E-Commerce Online Magazin

Das Informationsverhalten im Internet

Thomas Müller ist der  Durchschnittsdeutsche.

Und man kann sich nun auch seine Internetgewohnheiten ansehen.

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Ein Ideen-Kunstwerk schaffen

TGIF – Heute TechnikLoad Folge 63

16. Dezember 2011

Thank God it´s friday. Daher heute einmal etwas zum Zurücklehnen und entspannt ins Wochenende starten. Für Euch gibt es die Folge 63 von TechnikLoad. TechnikLoad ist eine Produktion von t3n TV.

Hier die Themen der 63. Folge:

  • Apple Fernseher iTV
  • Comic Sans
  • Japan
  • Social Networks in den ’90s

“Kommt er, kommt er nicht – und wie sieht er aus? Wir zeigen Designstudien vom Apple Fernseher und anderen High-End-Geräten, wie die Welt mit Comic Sans aussehen würde, wie sich Licht ausbreitet, wie es in Japan vor und nach dem Tsunami aussieht, wie die Social Networks 1997 ausgesehen hätten, lustige Rezensionen kurioser Produkte bei Amazon und Adventskalender für Webentwickler.”

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Google Zeitgeist 2011 – was sucht die Menschheit

15. Dezember 2011

Zeitgeist basiert auf der Analyse der Milliarden von Suchanfragen, die in diesem Jahr auf Google eingegeben wurden, und hält den Zeitgeist im Jahr 2011 fest. Traditionell veranstaltet Google jedes Jahr seinen eigenen Jahresrückblick und wirft einen Blick auf die Ereignisse, die das Leben vieler Menschen geprägt oder verändert haben. Es ist interessant zu sehen wonach die Bevölkerung gesucht hat. Anhand deren Suchen lassen sich die jeweiligen Trends ableiten. Besonders stark sind die Suchanfragen bei schlimmen Ereignissen wie z.B. Naturkatastrophen. Film ab für den Zeitgeist 2011.

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Hier findet Ihr einmal den Zeitgeist von 2010 für Deutschland sowie weltweit.

Und hier noch ein wunderbares Video zu Google Street View. Story: A lonely desk toy longs for escape from the dark confines of the office, so he takes a cross country road trip to the Pacific Coast in the only way he can – using a toy car and Google Maps Street View.

Das Informationsverhalten im Internet

Thomas Müller ist der  Durchschnittsdeutsche.

Und man kann sich nun auch seine Internetgewohnheiten ansehen.

Bleibt hungrig!Bleibt verrückt

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Kopf schlägt Kapital

Ein Ideen-Kunstwerk schaffen

12 Tipps für ein erfolgreiches Startup von Bill Gross

9. Dezember 2011

Auf Basicthinking habe ich heute folgenden Beitrag über die LeWeb 2011 in Paris gefunden welchen ich gerne kurz anschneiden möchte.

“Bill Gross, Gründer und Chef von Idealab hielt einen Vortrag auf der LeWeb Konferenz: “Lernen durch Scheitern: 20 Jahre Lehren aus Gründergeschichte in 20 Minuten. und hat gleich 12 Tipps parat.”

  1. Marktmacht ist toll. Finde einen Markt, auf dem du dich ausbreiten kannst und dann tue das.
  2. Werde ein Meister deines Fachs. Lerne zu präsentieren, dein Produkt und dein Geschäft zu verkaufen.
  3. Folge deiner Leidenschaft. Nur dann wirst du mit dem Herzen bei der Sache sein.
  4. Fokussiert euch (Original: focus, focus, focus!). Macht weniger Dinge und diese außergewöhnlich gut.
  5. Finde deine Stärken. Baue diese aus, erweitere angrenzende Fähigkeiten – und such die Leute, die das lösen können, was du nicht kannst.
  6. Lass dein Unternehmen nicht zu schnell zu groß werden. Wachse lieber langsam, bevor du wieder schrumpfst und Leute entlassen musst.
  7. Überlebe, bis der Markt so weit ist. Wenn du der Zeit voraus bist, sammele alle deine Kräfte und halte durch.
  8. Teste, Teste, Teste. Warte nicht zu lange, wenn du unsicher bist, sondern bring dein Produkt schnell auf den Markt.
  9. Bleib dabei! Wenn die Idee gut ist und du davon überzeugt bist, dann höre nicht darauf, was die Kritiker sagen.
  10. Finde gute, passende, verlässliche Partner. Du kannst nicht alles alleine umsetzen.
  11. Nutze die Leidenschaft deiner Nutzer.
  12. Jede Wahrheit geht über drei Bühnen: Deine Idee wird erst ausgelacht werden, dann wird dagegen opponiert und später wird sie selbstverständlich. Wer diese drei Bühnen überlebt, hat es geschafft.

Text/Bilder: Quelle basicthinking.de

“Bill Gross thrives on turning innovative ideas into pioneering companies. He serves as founder and CEO of Idealab, which started over 75 companies since 1996. In this stimulating lecture, he shares how Idealab continues to bring incredible ideas to market, and his personal insights on starting and running successful organizations. Gross also describes the work of eSolar, a spin-off company of Idealab that works to make solar energy cost-competitive in the global marketplace.” (Quelle: Youtube)

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