Unternehmensphilosophie – Leitbild des Unternehmens

8. Februar 2010

Ein Leitbild ist eine langfristige, nicht auf das Tagesgeschäft bezogene Zielvorgabe eines Unternehmens oder einer Institution und kann sich auf unternehmerische Strategien oder auf die Unternehmenskultur und Firmenphilosophie beziehen.

Unten findet Ihr die Unternehmensphilosophie von Google.  Das gesamte Leitbild findet Ihr hier.

Zehn Punkte, die für Google erwiesen sind

1. Der Nutzer steht an erster Stelle, alles Weitere ergibt sich von selbst.
2. Es ist das Beste, eine Sache richtig gut zu machen.
3. Schnell ist besser als langsam.
4. Die Demokratie im Internet funktioniert.
5. Fragen treten nicht nur auf, wenn Sie gerade an Ihrem Schreibtisch sitzen.
6. Man kann Geld verdienen, ohne jemandem damit zu schaden.
7. Irgendwo gibt es immer noch mehr Informationen.
8. Der Informationsbedarf überschreitet alle Grenzen.
9. Man kann seriös sein, ohne einen Anzug zu tragen.
10. Großartig ist einfach nicht gut genug.







Das Internet 2009 in Zahlen

1. Februar 2010

Das Internet 2009 in Zahlen

Es ist Zeit für einen kleinen Jahresrückblick. Das Internet in Zahlen 2009…

Wie viele Websites kamen hinzu? Wie viele E-Mails  wurden gesendet? Wie viele Internet-Nutzer gab es?  Fragen über Fragen.

Pingdom hat für die Beantwortung  eine Vielzahl von Quellen aus dem Web verwendet.

E-Mail

  • 90 Billionen – Die Zahl der versendeten E-Mails in dem Jahr 2009
  • 247 Mrd. – Durchschnittliche Anzahl von E-Mails pro Tag.
  • 1,4 Mrd. – Die Zahl der E-Mail-Nutzer weltweit.
  • 81% – Der Anteil von E-Mails, die Spam waren.
  • 92% – Peak Spam-Quote Ende des Jahres.
  • 24% – Anstieg von Spam seit dem letzten Jahr.
  • 200 Mrd. – Die Zahl der Spam-Mails pro Tag.

Webseiten

  • 234 Millionen – Die Anzahl der Websites im Dezember 2009.
  • 47 Mio. – Added Websites im Jahr 2009.

Web-Server

  • 13,9% – Zunahme der Apache-Websites im Jahr 2009.
  • -22,1% – Das Wachstum der IIS-Websites im Jahr 2009.
  • 35,0% – Das Wachstum von Google GFE Websites im Jahr 2009.
  • 384,4% – Das Wachstum der Nginx Websites im Jahr 2009.
  • -72,4% – Das Wachstum der Lighttpd Websites im Jahr 2009.

Domain-Namen

  • 81,8 Mio. -. COM Domain-Namen am Ende des Jahres 2009.
  • 12,3 Mio. -. NET Domain-Namen am Ende des Jahres 2009.
  • 7,8 Mio. -. ORG Domain-Namen am Ende des Jahres 2009.
  • 76,3 Mio. – Die Zahl der country code Top-Level-Domains (zB. CN,. UK,. DE, etc.).
  • 187 Millionen – Die Anzahl der Domain-Namen in allen Top-Level-Domains (Oktober 2009).
  • 8% – Der Anstieg der Domain-Namen seit dem Jahr zuvor.

Internet-Nutzer

  • 1,73 Milliarden – Internet-Nutzer weltweit (September 2009).
  • 18% – Erhöhung der Internet-Nutzer im Vergleich zum Vorjahr.
  • 738.257.230 – Internet-Nutzer in Asien.
  • 418.029.796 – Internet-Nutzer in Europa.
  • 252.908.000 – Internet-Nutzer in Nordamerika.
  • 179.031.479 – Internet-Nutzer in Lateinamerika / Karibik.
  • 67371700 – Internet-Nutzer in Afrika.
  • 57425046 – Internet-Nutzer in den Nahen Osten.
  • 20970490 – Internet-Nutzer in Ozeanien / Australien.

Social Media

  • 126 Mio – Die Zahl der Blogs im Internet (wie BlogPulse verfolgt).
  • 84% – Prozent der soziale Netzwerk-Sites mit mehr Frauen als Männer.
  • 27,3 Millionen – Zahl der tweets auf Twitter pro Tag (November 2009)
  • 57% – Anteil der Nutzer Twitter Stützpunkt in den Vereinigten Staaten.
  • 4,25 Millionen – Menschen folgenden @ aplusk (Ashton Kutcher, Twitter die meisten folgten Benutzer).
  • 350 Mio – Leute bei Facebook.
  • 50% – Anteil der Facebook-Nutzer, dass Log-in jeden Tag.
  • 500.000 – Die Zahl der aktiven Facebook-Anwendungen.

Bilder

  • 4 Mrd. – Fotos hosted by Flickr (Oktober 2009).
  • 2,5 Milliarden – Fotos hochgeladen jeden Monat Facebook.
  • 30 Milliarden – Bei der derzeitigen Geschwindigkeit, die Anzahl der Fotos pro Jahr auf Facebook hochgeladen.

Videos

  • 1 Milliarde – Die Gesamtzahl der YouTube-Videos dient an einem Tag.
  • 12,2 Mrd. – Videos angesehen pro Monat auf YouTube in den USA (November 2009).
  • 924 Mio – Videos angesehen pro Monat auf Hulu in den USA (November 2009).
  • 182 – Die Zahl der Online-Videos der durchschnittliche Internet-Nutzer Uhren in einem Monat (USA).
  • 82% – Anteil der Internet-Nutzer, die Videos online zu sehen (USA).
  • 39,4% – YouTube Online-Video-Marktanteil (USA).
  • 81,9% – Anteil der eingebetteten Videos auf Blogs, YouTube-Videos sind.

Schädliche Software

  • 148.000 – New Zombie-Rechner pro Tag erstellt (in Botnets für das Senden von Spam verwendet wird, etc.)
  • 2,6 Mio. – Höhe der Bedrohungen durch bösartigen Code zu Beginn des Jahres 2009 (Viren, Trojaner, etc.)
  • 921.143 – Die Zahl der neuen bösartigen Code Signaturen von Symantec hat im 4. Quartal 2009.

Quelle:  Pingdom Blog

Weitere Facts:

Die Expansion des Web-Universums in Echtzeit

Happy Birthday! 40 Jahre Internet 20 Jahre WWW

Relevanz von Gütesiegeln

E-Mail Studie 2009

Ad Effects 2009 – Wirkung von Online Werbeformen

Amazon: Der Überflieger

The Big Bing

Amazon auf der Überholspur

Quelle zieht die Karte

Neue Form des User Generated Content

Twitter: Zeitfresser oder Geldmaschine?

Alle 5,32 Jahre verdoppelt sich das Internet-Netzwerk

Twitter, Twitter, Popitter – 140 Tipps

27. Januar 2010

Das Medium Twitter hat viele Fans aber auch genauso viele Gegner. Für viele das beste Social Media Tool oder der schnellste Weg für neue Nachrichten. Manche wissen damit immer noch nichts anzufangen und halten es für nutzlos Oder halten es wie Google CEO Eric Schmidt als “Mailsystem for the poor”. Trotz allem  habe ich eine nete Sammlung von 140 Twitter Tipps im Netz gefunden. Autor ist Kyle Lacy, der auch das Buch “Twitter Marketing for dummies” geschrieben hat”.

Auch Sixtus und Lobo äußern noch einmal kritische Töne
YouTube Preview Image
Mehr zum Thema Twitter: Twitter: Zeitfresser oder Geldmaschine?

Stop – Keine blockierten Bilder

25. Januar 2010

Auf der Website der Marketing-Börse habe ich etwas zum Thema E-Mail Marketing gefunden. Vermeiden Sie blockierte Bilder und schlechte Anzeigen…

Nicht immer werden Bilder in E-Mails angezeigt.  Auch die neue Outlook-Version meint es nicht gut mit E-Mail-Marketern. Dort werden Bilder nur unter bestimmten Voraussetzungen angezeigt. Ganz verhindern werden Sie das Blockieren von Bildern nie. Aber Sie können die Probleme damit vermeiden:

  • Bieten Sie schon bei der Registrierung eine Version ohne Bilder an, die Sie denjenigen empfehlen, die in E-Mails generell keine Bilder sehen.
  • Fordern Sie die Empfänger schon bei der Registrierung auf, Ihre Absenderadresse ins Adressbuch aufzunehmen. Damit zählen Sie zur Liste der vertrauenswürdigen Absender. Deren Bilder werden angezeigt.
  • Bauen Sie in Ihre Bestätigungsmail ein Bild ein und fragen Sie Ihre Empfänger, ob sie dieses sehen. Wer es nicht sehen kann, bekommt eine Plaintext-Version des Newsletters.
  • Platzieren Sie über Ihre E-Mail einen Hinweis auf die Web-Version Ihrer Mail. Wer draufklickt, sieht den Newsletter über den eigenen Browser. Schreiben Sie aber den Hyperlink aus, damit auch diejenigen ihn sehen, bei denen ale Hyperlinks deaktiviert sind.
  • Nutzen Sie den ALT-Tag: Anstelle der Bilder wird dann zumindest ein Text anzeigt, der erläutern kann, was mit dem Bild gezeigt werden soll.

Und nun zum Schluss noch ein paar Tipps, damit die Folgen blockierter Bilder nicht ganz so offensichtlich sind:

  • Verzichten Sie auf nette Dinge wie Hintergrundbilder. Diese werden bei neueren Outlookversionen oder bei G-Mail sowieso nicht angezeigt.
  • Nutzen Sie Bilder nur zu Unterstützung Ihrer Aussagen. Wichtige Informationen sollten jedoch nie ausschließlich als Bild gezeigt, werden sondern immer auch als Text. Das gilt besonders für Preisangaben.
  • Es sieht zwar schön webzweinullig aus, ist aber in E-Mails problematisch: Abgerundete Ecken. Geraden lasssen sich nämlich mit HTML realisieren, Rundungen nur als Bild. Da sieht es dann schon etwas merkwürdig aus, wenn an den Ecken Platzhalter sind. Verzichten Sie auf „runde Ecken“, wenn Sie Ihre Grafiker davon überzeugen können.
  • Machen Sie Bilder im Originalformat fertig. Bilder, die in HTML erst „gestreckt“ werden müssen, werden nicht immer korrekt angezeigt. Manche Programme zeigen stur die Originalgröße an.
  • Wenn Ihre Nutzer Probleme beim Nachladen der Bilder haben, können Sie eventuell auch auf das „Offline-HTML“-Format ausweichen. Dabei werden die Bilder gleich zusammen mit der E-Mail verschickt.

Quelle: marketing-Börse

Für viele Newsletter fatal: Nicht immer werden Bilder in E-Mails angezeigt. Dabei gibt es ein paar kleine Tricks, um Probleme zu vermeiden.
Nicht immer werden Bilder in E-Mails angezeigt. Unternehmen fürchten Angriffspunkte und Provider wollen Kosten sparen. Auch die neue Outlook-Version meint es nicht gut mit E-Mail-Marketern. Dort werden Bilder nur unter bestimmten Voraussetzungen angezeigt. Ganz verhindern werden Sie das Blockieren von Bildern nie. Aber Sie können die Probleme damit vermeiden. Hier einige Tipps:

Bieten Sie schon bei der Registrierung eine Version ohne Bilder an, die Sie denjenigen empfehlen, die in E-Mails generell keine Bilder sehen.

Fordern Sie die Empfänger schon bei der Registrierung auf, Ihre Absenderadresse ins Adressbuch aufzunehmen. Damit zählen Sie zur Liste der vertrauenswürdigen Absender. Deren Bilder werden angezeigt.

Bauen Sie in Ihre Bestätigungsmail ein Bild ein und fragen Sie Ihre Empfänger, ob sie dieses sehen. Wer es nicht sehen kann, bekommt eine Plaintext-Version des Newsletters.

Platzieren Sie über Ihre E-Mail einen Hinweis auf die Web-Version Ihrer Mail. Wer draufklickt, sieht den Newsletter über den eigenen Browser. Schreiben Sie aber den Hyperlink aus, damit auch diejenigen ihn sehen, bei denen ale Hyperlinks deaktiviert sind.

Nutzen Sie den ALT-Tag: Anstelle der Bilder wird dann zumindest ein Text anzeigt, der erläutern kann, was mit dem Bild gezeigt werden soll.

Und nun zum Schluss noch ein paar Tipps, damit die Folgen blockierter Bilder nicht ganz so offensichtlich sind:

Verzichten Sie auf nette Dinge wie Hintergrundbilder. Diese werden bei neueren Outlookversionen oder bei G-Mail sowieso nicht angezeigt.

Nutzen Sie Bilder nur zu Unterstützung Ihrer Aussagen. Wichtige Informationen sollten jedoch nie ausschließlich als Bild gezeigt, werden sondern immer auch als Text. Das gilt besonders für Preisangaben.
Es sieht zwar schön webzweinullig aus, ist aber in E-Mails problematisch: Abgerundete Ecken. Geraden lasssen sich nämlich mit HTML realisieren, Rundungen nur als Bild. Da sieht es dann schon etwas merkwürdig aus, wenn an den Ecken Platzhalter sind. Verzichten Sie auf „runde Ecken“, wenn Sie Ihre Grafiker davon überzeugen können.
Machen Sie Bilder im Originalformat fertig. Bilder, die in HTML erst „gestreckt“ werden müssen, werden nicht immer korrekt angezeigt. Manche Programme zeigen stur die Originalgröße an.
Wenn Ihre Nutzer Probleme beim Nachladen der Bilder haben, können Sie eventuell auch auf das „Offline-HTML“-Format ausweichen. Dabei werden die Bilder gleich zusammen mit der E-Mail verschickt.

5 Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing

21. Januar 2010

Im E-Mail Marketing Blog von Orange Marketing fand ich 5 nützliche Tipps zum Thema, welche ich hier verkürzt präsentiere. In der heutigen Zeit werden  das E-Mail Marketing sowie Social Media immer wichtiger:

  • E-Mail Marketing und Social Media kombinieren
    Immer eine Webversion des Newsletters bzw. der E-Mail anbieten, damit die Empfänger Ihre E-Mails auch mit anderen teilen können. Bieten Sie in Ihre E-Mails „Share to Social“ Links an.
  • Double Opt-In ist ein muss
    Keine Werbe-E-Mails ohne vorherige Zustimmung des Empfängers. Überarbeiten sie Ihre Anmeldeformulare und bieten Sie Double Opt-In für die Registrierung an.
  • Automatisierung des Abmeldeprozesses (Unsubscribe)
    Bieten Sie einen Abmelde-Link in Ihren E-Mails an, damit sich die Empfänger bequem abmelden können. Natürlich sollten Sie weiterhin auf Abmeldungen per E-Mail achten und rechtzeitig reagieren!
  • Versandzeit und Frequenz
    Variieren Sie die Versandzeit aber auch den Tag. Finden Sie heraus, wann Ihr E-Mail-Verteiler am besten auf Ihre E-Mails reagiert. Bieten Sie verschiedene Varianten (Thema und Häufigkeit) des Newsletters an.
  • Relevante Inhalte und interessante E-Mail-Betreffs
    Nach wie vor zählt der Inhalt am Meisten! Analysieren Sie Ihre Zielgruppe und wählen Sie stets einen guten E-Mail-Betreff. Seien Sie ruhig kreativ und experimentierfreudig!

Weitere E-Mail Themen:

Allergische Reaktion des Outlook Spamfilters

E-Mail Studie 2009

Wochenende erfolgreichster Versandpunkt für E-Mails

Lesenswert – Chris Anderson Free

19. Januar 2010

mediabistro.com

Heute möchte ich euch folgendes Buch ans Herz legen. Free von Chris Anderson. Dieser hat bereits das Buch “The Long Tail” geschrieben. For free gibt es auch zu dem neuen Buch den Download des englischen Audiobooks. Hier gelangt Ihr zum kostenlosen Download.

Amazon Buchbeschreibung:

Vieles gibt es im Internet völlig kostenlos. Dies verändert grundlegend Kaufverhalten und Mentalität der Konsumenten: Warum zahlen, wenn man Produkte auch umsonst kriegen kann? Unternehmen können von dieser “Free”-Mentalität aber letztlich auch profitieren. Ein Beispiel ist IBM, die Software verschenken und die dafür nötige Hardware verkaufen. Der Reiz und letztlich das Profitable am “Konzept Kostenlos” ist also: Unternehmen machen sich bekannt und werben neue Kunden – kostenlose Produkte sind letztlich ein ideales Marketinginstrument.
Anderson zeigt anhand von vier konkreten Geschäftsmodellen, wie es Unternehmen gelingen kann, sich “Free” zunutze zu machen und damit erfolgreich zu werden. Andersons These: Gerade wenn etwas digital ist, wird es früher oder später sowieso kostenlos sein. Man kann “Free” nicht aufhalten. Und: “Free” lohnt sich!

The Starbucks Formula for Social Media Success

17. Januar 2010

Starbucks verfügt über mehr als 705.000 Anhänger auf Twitter und über 5428000 Fans bei Facebook. Man könnte sagen, sie interpretieren Social Media richtig im Web.

Wie sieht diese durchaus erfolgreiche Strategie aus?

1) Starbucks twittert – Starbucks beantwortet den Kunden auf Twitter  Fragen und  Retweets. Ferner wird untersucht was die Menschen über die Marke denken. Starbucks schafft einen offenen Kommunikationskanal für die Öffentlichkeit.

2) Starbucks bei Facebook – Starbucks bietet auf Ihrer Facebook-Seite verschiedende wie: Videos, Blogeinträge, Fotos. Das Unternehmen lädt  die Menschen ein, die Ereignisse zu kommentieren und Gespräche zu öffnen.

3) Starbucks auf YouTube-Über 4800 Menschen abonnieren Starbucks YouTube Channel. Starbuck lädt  Videos von Werbespots sowie Informations-Videos hoch. Unter anderem die Ursprünge der verschiedenen Kaffeesorten und einige Wohltätigkeitsaktionen.

Starbucks ermöglicht  es Nutzern Videos einzubinden. Viele Unternehmen erlauben die Einbettungen im Web nicht.  Doch aus der Erfahrung von Starbucks sowie die Erfahrungen anderer Marken (z.B. Dell) hat sich diese Strategie bewährt, um die positive Aufnahme von Marken zu erhöhen.

4) Meine Starbucks-Idee - Starbucks eigene Version eines sozialen Netzwerks, bei denen die Kunden aufgefordert werden, ihre Ideen zu veröffentlichen. Die Site bietet Nutzern die Möglichkeit zu sehen, was andere vorschlagen und über die Ideen abzustimmen. Diese Website ist ein brillanter und wichtiger Aspekt der  Starbucks Social Media Strategie. Nutzer, die Teil dieses Netzwerks, sind der Meinung, dass sie eine Rolle in der Entscheidungsfindung des Unternehmens spielen.

5) Starbucks Blog mit dem Titel “Ideen in Aktion” – Dieser Blog wird von verschiedenen Starbucks Mitarbeiter betrieben. Das Blog hält Kunden auf dem Laufenden, zeigt Entwicklungen der Ideen und erhöht das Gefühl der Loyalität gegenüber der Marke.

Quelle: thenextweb.com

Google Algorithmus – Eine Menge Parameter

14. Januar 2010

Quelle: blogtopf.de

Ann Smarty (Search Engine Journal) hat eine Auflistung einiger  Parameter des Google Algorithmus vorgenommen.  Um manche Faktoren ranken sich auch Mythen. Man kann nicht wirklich sagen wie wichtig diese für Google sind.

Domain: 12 Faktoren
1.    Alter der Domain
2.    Dauer der Domain-Registrierung
3.    Sichtbarkeit der Registrierungsinformationen der Domain
4.    Site Top-Level Domain (geographische Ausrichtung, z.B. .com versus co.uk)
5.    Site Top.Level Domain (e.g. .com versus .info);
6.    Subdomain oder Root-Domain?
7.    Historie der Domain (Wie oft hat sich die IP verändert?)
8.    Inhaber der Domain (Wie viele Eigentümerwechsel gab es?)
9.    Schlüsselwörter in der Domain
10.    IP-Adresse der Domain
11.    Nachbarn auf der IP-Adressse
12.    Externe Erwähnungen der Domain (nicht verlinkt)

Server: 2 Faktoren
1.    Geographische Lage des Servers
2.    Verfügbarkeit des Servers

Architektur: 7 Faktoren
1.    URL-Struktur
2.    HTML-Struktur
3.    Semantische Struktur
4.    Verwendung externer CSS-/JS-Dateien
5.    Zugänglichkeit der Website-Struktur (Verwendung unzugänglicher Navigation, Java Script usw.)
6.    Verwendung kanonischer URLs
7.    “Korrekter” HTML-Code (?)

Inhalt: 11 Faktoren
1.    Sprache des Inhalts
2.    Einzigartigkeit
3.    Menge an Inhalten (Text versus HTML)
4.    Dichte des nicht verlinkten Inhalts (Links versus Text)
5.    Anteil an textuellen Inhalten (ohne Links, Bilder, Code usw.)
6.    Aktualität und Zeitlosigkeit der Inhalte (z.B. für saisonale Suche)
7.    Semantische Informationen (phrasenbasierte Indizierung und mehrfach verwendete Phrasen-Indikatoren)
8.    Content-Flag für übergreifende Kategorie (Transaktion, Information, Navigation)
9.    Inhalt/Marktnische
10.    Verwendung bestimmter Schlüsselwörter (Glücksspiel usw.)
11.    Text in Bildern (?)

Interne Verlinkung: 5 Faktoren
1.    Anzahl der internen Links auf eine Seite
2.    Anzahl der internen Links auf eine Seite mit identischem/gezieltem Ankertext
3.    Anzahl interner Links auf die Seite aus dem Seiteninhalt (statt Links aus der Navigation, Breadcrumb usw.)
4.    Anzahl an Links mit dem “nofollow”-Attribut (?)
5.    Interne Linkdichte

Website-Faktoren: 6 Faktoren

1.    Inhalt der robots.txt-Datei
2.    Häufigkeit von Updates der Site
3.    Umfang der Site (Anzahl an Seiten)
4.    Alter der Seite im Sinne der ersten Aufnahme bei Google
5.    XML Sitemap
6.    On-Page-Faktoren zur Vertrauensbildung (z.B. Über Uns-Seite, korrekte Rechtschreibung und Grammatik, Meiden von Wörtern aus bestimmten Bereichen, vollständige Kontaktdaten)

Seitenspezifische Faktoren: 9 Faktoren
1.    Meta-Robots Tags
2.    Alter der Seite
3.    Aktualität der Seite (Häufigkeit von Änderungen und Prozentsatz der geänderten Teile der Seite)
4.    Doppelte Inhalte mit anderen Seiten der Site (interner duplicate Content)
5.    Lesbarkeit der Seiteninhalte
6.    Ladezeit der Seite
7.    Seitentyp (Über Uns-Seite versus Hauptseite mit Inhalt)
8.    Interne Popularität der Seite (Anzahl der internen Links)
9.    Externe Popularität der Seite (Anzahl der externen Links im Verhältnis zu anderen Seiten der Site)

Verwendung von Schlüsselwörtern und Prominenz der Schlüsselwörter: 11 Faktoren
1.    Schlüsselwörter im Seitentitel
2.    Schlüsselwörter am Anfang des Seitentitels
3.    Schlüsselwörter in den Alt-Tags
4.    Schlüsselwörter im Ankertext der internen Links (interner Ankertext)
5.    Schlüsselwörter im Ankertext ausgehender Links
6.    Schlüsselwörter in fettem oder kursiven Text (?)
7.    Schlüsselwörter am Anfang des Haupttexts
8.    Schlüsselwörter im Haupttext
9.    Synonyme Schlüsselwörter mit Bezug auf das Thema der Seite/Site
10.    Schlüsselwörter in Dateinamen
11.    Schlüsselwörter in der URL

ausgehene Links: 8 Faktoren
1.    Anzahl ausgehender Links (pro Domain)
2.    Anzahl ausgehender Links (pro Seite)
3.    Qualität der Seiten, auf die verlinkt wird
4.    Link auf schlechte Nachbarschaft
5.    Relevanz der ausgehenden Links
6.    Links auf 404- und andere Fehlerseiten
7.    Links auf SEO-Agenturen von Kundensite
8.    verlinkte Bilder

Backlink-Profil: 20 Faktoren
1.    Relevanz der verlinkenden Sites
2.    Relevanz der verlinkenden Seiten
3.    Qualität der verlinkenden Sites
4.    Qualität der verlinkenden Webseite
5.    Backlinks innerhalb eines Netzwerks aus Seiten
6.    Erwähnungen (Seiten mit ähnlichen Backlink-Quellen)
7.    Vielfalt der Profile
a.    Vielfalt der Linktexte
b.    unterschiedliche IP-Adressen der verlinkenden Sites
c.    geographiche Vielfalt
d.    unterschiedliche TLDs
e.    Thematische Vielfalt
f.    Unterschiedliche Arten verlinkender Sites (Logs, Verzeichnisse etc);
g .    Vielfalt der Platzierung von Links
8.    Links von Autoritätsseiten(CNN, BBC, etc)
9.    Backlinks aus schlechten Nachbarschaften
10.    Verhältnis an reziproken Links (im Vergleich zum allgemeinen Backlink-Profil)
11.    Verhältnis der Links aus Social Media Diensten (Links aus Social-Media-Seiten vs. gesamtes Backlink-Profil)
12.    Backlink-Trends und -Muster (z.B. plötzliches Ansteigen oder Fallen der Anzahl an Backlinks)
13.    Nennung in Wikipedia und Dmoz
14.    Historie des Backlink-Profiles (wegen Kauf oder Verkauf von Links erwischt usw.)

Jeder einzelne Backlink: 6 Faktoren

1.    Autorität der TLD (.com versus .gov)
2.    Autorität der verlinkenden Domain
3.    Autorität der verlinkenden Seite
4.    Ort eines Links(Fußzeile, Navigation, Hauptspalte)
5.    Ankertext eines Links (und Alt-Tags verlinkender Bilder)
6.    Titel-Attribut eines Links (?)

Profil und Verhalten der Besucher: 6 Faktoren
1.    Anzahl an Besuchern
2.    Demographische Eigenschaften der Besucher
3.    Bounce-Rate
4.    Browse-Eigenschaften der Besucher (andere Seiten, die sie besuchen)
5.    Trends und Muster bei den Besuchern (z.B. plötzliche Zugriffssteigerungen)
6.    Anzahl der Klicks in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen (im Verhältnis zu anderen Einträgen)

Strafen, Filter und Manipulationen: 10 Faktoren
1.    Übertriebene Verwendung von Schlüsselwörtern / Keyword stuffing
2.    gekaufte Links
3.    verkaufte Links
4.    als Spammer bekannt (Kommentare, Foren, anderer Link-Spam)
5.    Cloaking
6.    Versteckter Text
7.    Duplicate Content (externe Duplizierung)
8.    Historie an Strafen für diese Domain
9.    Historie an Strafen des Besitzers
10.    Historie an Strafen anderer Sites dieses Besitzers (?)

Weitere Faktoren (6):
1.    Registrierung der Domain bei den Google Webmaster Tools
2.    Präsenz der Domain bei Google News
3.    Präsenz der Domain in der Google Blog Search
4.    Verwendung der Domain in Google AdWords
5.    Verwendung der Domain bei Google Analytics
6.    externe Erwähnung des Namens

Übersetzungsquelle: http://blog.techdivision.com/category/google/

Allergische Reaktion des Outlook Spamfilters

25. Dezember 2009

Microsoft hat in einem Artikel auf Office Online eine Liste mit Schlüsselwörtern veröffentlicht, auf die der Spamfilter von Outlook “anschlägt”.

Nachfolgend die Liste der Begriffe, die Sie in Ihren E-Mail-Kampagnen nach Möglichkeit vermeiden sollten:

Junk-E-Mail Filter von Microsoft Outlook: Schlüsselbegriffe

  • Die ersten 8 Zeichen von “Von” sind Ziffern
  • Betreff mit „Werbung“
  • Textkörper mit „Geld zurück“
  • Textkörper mit „Karten akzeptiert“
  • Textkörper mit „Anweisungen zum Entfernen“
  • Textkörper mit „Extraeinkommen“
  • Betreff mit „!“ UND Betreff mit „$“
  • Betreff mit „!“ UND Betreff mit „kostenlos“
  • Textkörper mit „.000“ UND Textkörper mit „!!“ UND Textkörper mit „$“
  • Textkörper mit „Lieber Freund“
  • Textkörper mit „kostenlos?“
  • Textkörper mit „kostenlos!“
  • Textkörper mit „Garantie“ UND (Textkörper mit „Zufriedenheit“ ODER Textkörper mit „absolut“)
  • Textkörper mit „Weitere Informationen“ UND Textkörper mit „besuchen“ UND Textkörper mit „$“
  • Textkörper mit „WERBEAKTION“
  • Textkörper mit „einmalige Mail“
  • Betreff mit „$$“
  • Textkörper mit „
  • Textkörper mit „bestellen Sie heute”
  • Textkörper mit „bestellen Sie jetzt!“
  • Textkörper mit „Geld-zurück-Garantie“
  • Textkörper mit „100% zufrieden“
  • An mit „Freund@“
  • An mit „öffentlich@“
  • An mit „Erfolg@“
  • Von mit „Vertrieb@“
  • Von mit „Erfolg.“
  • Von mit „Erfolg@“
  • Von mit „mail@“
  • Von mit „@öffentlich“
  • Von mit „@savvy“
  • Von mit „Profit@“
  • Von mit „hallo@“
  • Textkörper mit „ mlm“
  • Textkörper mit „@mlm“
  • Textkörper mit „///////////////“
  • Textkörper mit „per Scheck oder Überweisung“

Filter für nicht jugendfreien Inhalt

  • Betreff mit „xxx“
  • Betreff mit „über 18“
  • Betreff mit „über 21“
  • Betreff mit „Erwachsene“
  • Betreff mit „Nur für Erwachsene“
  • Betreff mit „ab 18“
  • Betreff mit „18+“
  • Textkörper mit „über 18“
  • Textkörper mit „über 21“
  • Textkörper mit „müssen 18 sein“
  • Textkörper mit „Nur für Erwachsene“
  • Textkörper mit „Web für Erwachsene“
  • Textkörper mit „müssen 21 sein“
  • Textkörper mit „Erwachsene“
  • Textkörper mit „18+“
  • Betreff mit „erotisch“
  • Betreff mit „Erwachsene“
  • Betreff mit „ Sex“
  • Textkörper mit „xxx“
  • Textkörper mit „xxx!“
  • Betreff mit „kostenlos“ UND Betreff mit „erwachsen“
  • Betreff mit „kostenlos“ UND Betreff mit „Sex“

Weihnachtsaktion: Leitfaden Dialog Marketing kostenlos

23. Dezember 2009

Der Leitfaden Dialogmarketing vereint das Wissen der führenden Experten. Bis zum 24.12.2009 gibt es den 536-Seiten-Wälzer gratis als PDF

Jedes Jahr zu Weihnachten verschenkt der Autor Torsten Schwarz ein Buch an alle Newsletterabonnenten. Dieses Jahr ist es der Leitfaden Dialogmarketing.